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Das Gasthaus „Zum Entenwirt“ wurde mit drei Rauten (höchste Auszeichnung) als Gastronomiebetrieb mit „Ausgezeichneter Bayerischen Küche“ vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium und dem Hotel- und Gaststättenverband Bayern (DEHOGA) geehrt.

Seit nunmehr 30 Jahren sind Kathi und Peter Schrödl Wirtsleute in Törwang am Samerberg. 1987 wurde das Gebäude erworben, abgerissen und neu für gastronomische Zwecke gebaut, die Eröffnung war dann im Herbst 1989.  Zum heurigen Jubiläum hat sich das Gastronomen-Ehepaar selbst ein interessantes Motto gegeben: „30 Jahre und mit Neuem in den Sommer 2019“.
Der „Entenwirt“ vom Samerberg hat sich aufgrund seiner Aktivitäten, seines Ideenreichtums und wegen seiner Treue zu regionalen Produkten viele Freunde und Stammgäste weit über den Samerberg und den Landkreis Rosenheim hinaus erworben. Diese Gäste können sich noch mehr als bisher mit Produkten „Rund um die Ente“ erfreuen. Einladende Räumlichkeiten sind die Gaststube mit 60 Plätzen, das Kaminstüberl mit 25 Plätzen, der Enten-Stadel mit 60 Plätzen und die Terrasse mit weiteren 30 Plätzen. „Die Ente bietet eine Vielzahl an kulinarischen Gerichten und Kombinationen, das wollen wir gerade für den Sommer noch stärker präsentieren“, so Wirt Peter Schrödl, der als „Sommer-Gerichte“ unter anderem die „Leichte Ente“ (mit Gemüse), die „Curry-Ente“ oder die Salatschüssel mit Enten-Streifen empfiehlt. Im Monat Mai und bis zum Ende der Spargelzeit im Juni gibt es „Ente auf Spargel“. Für den Monat Juli gibt es dann wieder ein neues sommerliches Gericht – zusätzlich zur heurigen Jubiläumsjahr-Speisenkarte. Für den Spätherbst wird derzeit eine Jubiläumswoche mit Überraschungen vorbereitet. Wildwochen, wenn Schuss-Zeiten für die heimischen Jäger sind – diese gibt es noch zusätzlich. Das Ehepaar Schrödl freut sich, dass ihre beiden Töchter Veronika (Büro-Organisation) und Julia (Köchin und Konditorin) das Familienunternehmen ergänzen und unterstützen.

Der Entenwirt: regional, saisonal und doch international

Großen Wert legt die Familie Schrödl, dass in ihrer Küche regional und saisonal gekocht wird. „Das schätzen unsere Gäste seit drei Jahrzehnten und das soll auch weiterhin so bleiben“ sagen die Wirtsleute. Deren Enten stammen aus Oberbayern, die Getränke kommen aus Rosenheim (Flötzinger) und Rohrdorf (ORO) und die ausgesuchten Weine liefern Winzer aus Franken. Als weiteres gutes Beispiel regionaler Produktverwendung gilt das ganzjährig angebotene Natur-Eis vom Rinser Bauernhof. Die Regionalität spielt auch eine Rolle, wenn der Entenwirt auf Tour geht, er macht dies unter anderem mit seiner mobilen Enten-Braterei. Auch beim Catering sind die Enten und regionale Produkte Schwerpunkte der Speisenkarten-Angebote. So gibt es bei größeren Festlichkeiten wie beim Rosenheimer Christkindlmarkt, bei der Münchner Bauernmarktmeile oder bei Messen (z. B. Food & Life in München) ganz spezielle Entengerichte, zum Beispiel Enten-Döner, Enten-Gröstl,, Enten-Bratwurst, Enten-Haxerl oder Enten-Schupfnudeln. Die größte Bewirtung außer Haus bewerkstelligt Peter Schrödl mit einer großen Küchen-, Theken- und Service-Mannschaft seit nunmehr fast zehn Jahren bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin, auch 2020 wird er vom 17. bis 26. Januar im Auftrag des Bayerischen Landwirtschaftsministerium für Tausende von Gästen aus aller Welt in der Bayernhalle aufkochen. Besonders attraktiv und einladend dabei ist das vom Entenwirt eigens geschaffene Fensterl-Büffet.

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Der Entenwirt

In unserem Wirtshaus wird nach der Bayerischen Schmankerlküche gekocht, die jedem schmeckt, der Spaß an natürlichem Essen hat. Bei unseren Großmüttern kam das auf den Tisch, was unsere deutschen Felder, Wiesen, Seen und Höfe zu bieten hatten und auch noch heute haben.